Themen
Karneval in Gorleben – 21. Februar 2010 Günther Oettinger hat seinen karnevalistischen Einstand gegeben: Als EU- Energiekommissar preist er Gorleben als europäisches Endlager. „Das ist der Kick für unsere Faschingsparty am „Erkundungs“-Bergwerk Gorleben", kommentiert man dies im Wendland.
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Schlittenfahren mit der Atommafia – 24. Januar 2010 Ob es regnet oder schneit, die Anti-Atom-Sonne lacht auf jeden Fall. Am Sonntag hieß es in Gorleben: “Schlittenfahren mit der Atommafia!” Einmal im Monat wird es nun über die allsonntäglichen Spaziergänge hinaus eine “Motto-Demo” geben.
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Neujahrsempfang der BI – 1. Januar 2010 Bei bestem Schneewetter begrüßten am Neujahrstag 60 Atomkraftgegner im Rahmen des traditionellen Neujahrsemfang das Jahr 2010. Die BI Lüchow Dannenberg verteilte den „Wendländischen Widerstandskalender“. Dazu gab es Sekt, Orangensaft und Häppchen.
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Silvester in Gorleben – 31. Dezember 2009 Rund 120 Atomkraftgegner haben am Silvesterabend an den Atomanlagen in Gorleben den Jahreswechsel gefeiert. Nach Dinner for One und Leerung der mitgebrachten Sektflaschen begann – „same procedue as every year“ – der Raketenbeschuss des Förderturms.
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Protestaktion in Morsleben – 7. Dezember 2009 Vor dem Hintergrund der Laufzeitverlängerung deutscher AKWs haben Aktivisten der Umweltschutz- organisation Contratom am Atom-Endlager in Morsleben eindrucksvoll auf die ungelösten Fragen rund um die Nutzung der Atomenergie aufmerksam gemacht.
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Längstes Anti-AKW-Transparent – 10. Oktober 2009 Schattenrisse, Scherenschnitte, Handabdrücke, Comics: Bemalt, besprüht, bepinselt, bedruckt mit den Forderungen der Anti-Atom-Bewegung ist heute – bestehend aus vielen einzelnen Werken – das längste Anti-AKW-Transparent in Berlin präsentiert worden.
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Warmlaufen für den Widerstand – 5. Oktober 2009 Am 5. Oktober haben CDU/CSU und FDP mit den Koalitionsverhandlungen begonnen. Aus diesem Anlass hat in Berlin und an anderen Orten das Warmlaufen des Widerstands gegen jede Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken stattgefunden.
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Besetzung des Bergwerks – 5. Oktober 2009 Heute haben Atomkraftgegner den Zaun des geplanten Atommülllagers in Gorleben überwunden und das Gelände besetzt. Sie entrollten ein Transparent auf dem Förderturm. Die Aktion war ein Signal an die heute beginnenden Koalitionsverhandlungen.
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Kinder-Treck - 18. September 2009 Das Kartenhaus, die angeblichen Eignung des Salzstocks Gorleben, wackelt. Doch noch ist es nicht eingestürzt. Heute haben Kinder und Jugendliche aus dem Wendland der Bundekanzlerin deutlich gemacht, dass sie ein Endlager in Gorleben nicht kampflos hinnehmen würden.
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Mal richtig Abschalten - 5. September 2009 Ziel des Trecks ist Berlin, wo am 5.9. eine Demo gegen Atomenergie stattfindet. Die Veranstalter rechnen mit mehreren Hundert Traktoren und mindestens 30.000 Demonstranten. Die Bauern hoffen sogar insgeheim, dass sich bis zu 100.000 Menschen versammeln könnten.
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Treck nach Berlin - 29. August bis 5. September 2009 Wenn die Bauern aus Gorleben 30 Jahre nach dem Treck nach Hannover wieder aufbrechen, dann hat das nichts mit Nostalgie zu tun, sondern einer bitteren Not. Diesmal geht es nach Berlin und es geht ums Ganze. Für Gorleben und in Sachen Atomenergie.
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Der schnelle Treck - 4. September 2009 Der schnelle Treck aus dem Wendland direkt zur Großdemonstration in Berlin startet am 4. September morgens in Lüchow. Kleinere und langsamere Traktoren fahren huckepack auf Tiefladern mit. Der schnelle Treck stößt in Berlin zum Wochen-Treck.
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Der Lüneburg-Treck - 30. August 2009 Während der große Anti-Atom-Treck schon am Samstag in Gorleben startete, sammelten sich am Sonntagmorgen weitere Trecker, Fahrräder und PKW Am Sande in Lüneburg. Mit Zwischenstopps in Bad Bevensen und Uelzen ging es bis Wittingen, wo beide Trecks verschmolzen.
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Atom-Endlager mitten in Hamburg - 29. August 2009 Ein Endlager für hochradioaktiven Müll auf dem Hamburger Rathausmarkt, gelbe Atommüllfässer am Frankfurter Römer – der „Castor-Transport“ konfrontiert die Bewohner der zwölf Großstädte mit der Frage: „Ist Ihre Stadt geeignet als atomares Endlager?“
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20 Jahre Gorlebener Gebet - 21. Juni 2009 Die 20 Jahre alten Holzkreuze sind verwittert, sie stehen nur wenige hundert Meter vom Endlager Erkundungsbergwerk in Gorleben entfernt – mitten im Wald. 180 Menschen sind heute auf einem kleinen Pilgerweg um das Bergwerksgelände herum zu den Kreuzen gezogen.
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