Unter dem Motto "Morsleben, Asse, Gorleben - Atommüllentsorgung im Eimer" haben Demonstranten darauf aufmerksam gemacht, dass alle bisherigen Endlagerprojekte in Deutschland gescheitert sind und ein Neustart der Suche nur ohne Gorleben möglich ist.
Im Rahmen der Kampagne gorleben365 veranstaltete die wendländische Wohngemeinschaft Mammoissel eine Fahrradrallye-Blokade mit ca 20 Teilnehmern rund um das Endlager-Gelände in Gorleben. Ihr Ziel war es, entgegen anderen Blockademodellen ein hohes Maß an Mobilität dem sehr starren Konzept der Endlage... mehr >>
Passanten und Touristen staunten nicht schlecht: Direkt vor dem Brandenburger Tor in Berlin entstand am 9. Februar 2012 ein großes gelbes X. Rund 150 Menschen formten das Symbol des Widerstands gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben. Anschließend zogen sie mit dutzenden Atommüllfässern vor das Umwe... mehr >>
Pressekonferenz von Niedersachens Umweltminister Stefan Birkner (FDP) anlässlich seines Besuchs in Gorleben. Vor der Besichtigung des Zwischenlagers wird der Minister von wendländischen Atomkraftgegnern begrüßt.
Mit mehr als 100 Mitgliedern der Aktionsgruppen widersetzen, contrAtom, X-tausendmal quer und der KURVE Wustrow war es heute um 12 Uhr zum Schichtwechsel gelungen, die Zufahrten zum so genannten Erkundungsbergwerk in Gorleben zu blockieren. Nach zwei Stunden beendeten die AktivistInnen ihre Blockade... mehr >>
Am 18.12.2011 nahmen gut 400 Menschen am Zwischenlager Ahaus an einer Demonstration gegen die für 2012 geplanten Atommülltransporte vom Forschungszentrum Jülich nach Ahaus teil. Die von Aktivisten am Eingangstor hinterlassenen Weihnachtsgeschenke wurden von dem Betreiber nicht angenommen.
Nach 126 Stunden endete der 13. Castortransport in das Zwischenlager in Gorleben. Vielerlei Blockaden vor allem im Wendland bescherten Castor-Gegnern und Polizei den längsten Transport in der Geschichte.